Liebe Welpeninteressenten,

 

ein Welpe vom Züchter kostet Geld. Obwohl das Züchten ein Hobby ist und Freude bereitet, bedeutet das nicht, dass die Früchte unseres "Tuns" verschenkt oder verscherbelt werden müssen.

Wir möchten hier nicht aufzählen, was uns dieses Hobby kostet, das kann andernorts nachgelesen werden. Darum geht es uns auch nicht. Es geht darum, dass unsere Tiere etwas Wert sind. Eigentlich unbezahlbar. Nicht weil sie Rassehunde vom Züchter sind. Ein Hund aus dem Tierschutz ist genauso viel Wert, nur befindet er sich in einer Notsituation. Unsere Welpen nicht.

 

Rufen sie also bitte nicht bei uns an, wenn sie ein Schnäppchen machen möchten, ihnen ein neues Familienmitglied weniger Wert ist als ein Urlaub, Fernseher oder Smartphone.

 

Denken sie bitte auch daran, dass ein Hund Folgekosten verursacht, die ebenfalls aufgebracht werden müssen.


Bei uns kostet ein Welpe 950.- Euro

Für den Start bekommt er eine Grundausstattung mit: Futter für die ersten Tage, einen Welpenratgeber, Halsband, Leine, eine kleine Überraschung

und was wohl am allerwichtigsten ist, Gesundheit und eine gute Grundsozialisierung.

Vor der Abgabe werden die Welpen vom Zuchtwart abgenommen, vom Tierarzt untersucht, geimpft und gechipt.

Ebenfalls werden die Welpen von uns bei Tasso registriert und müssen von ihnen lediglich umgemeldet werden.

Wir stehen auch nach der Abgabe jederzeit gerne mit Rat und Hilfe an Ihrer Seite, wenn sie dies wünschen.

 

Sollten sie den Kaufpreis nicht aufbringen können, wären aber bereit für Ihren Spitz im Notfall "das letzte Hemd" zu geben, möchten wir ihnen die Spitznothilfe wärmstens ans Herz legen. Dort suchen öfters reinrassige Spitze und Mischlinge, die ihr Zuhause verloren haben eine neue Familie.

 

http://www.spitz-nothilfe.de/

Was sie vor dem Welpenkauf keinesfalls vergessen sollten, falls sie in einem Mietobjekt wohnen, ist die schriftliche Erlaubnis des Vermieters einzuholen.

Es kursiert seit langem das Gerücht, ein Vermieter dürfe die Haustierhaltung nicht verbieten. Das darf er wohl. Nur eben nicht generell bereits im Mietvertrag. Als Einzelfallentscheidung darf er aber verlangen, dass auf die Belange anderer Mieter Rücksicht genommen werden muss und kann daher die Erlaubnis verweigern, bzw. fordern, dass das Haustier abgeschafft wird. Im schlimmsten Fall kann das zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses führen.